Im Zeichen der Natur
Wer die Tanne als Zeichen für die Natur, die Schöpfung, die Erde aus der wir kommen und wieder gehen und den Nächsten nicht achtet und ehrt ist sein Dasein nicht  wert. Josef Nuxoll
 



Wertegemeinschaft      

www.imzeichendernatur.de - Dienstag, den 08. September 2021

 

It`s „Time for exchange“ - im Januar 2022 auf der imm cologne!


Zusammen mit der Einrichtungsbranche werden wir unsere gemeinsame Business- und Lifestyleplattform - die imm cologne - wieder erlebbar machen. Endlich wieder aufregende Innovationen vor Ort entdecken, Face-to-Face Business gestalten und Neues mit allen Sinnen erleben!




Es gibt viele gute Gründe, bei der imm cologne im Januar 2022 in Köln dabei zu sein:

Viele namhafte Marken und Aussteller vertrauen in den Standort Köln und haben mit ihrer Anmeldung für die imm cologne bereits ein Zeichen gesetzt.

Die imm cologne ermöglicht Ihnen und allen Beteiligten einen breiten Zugang zum deutschen, europäischen und internationalen Markt.

Die neue Coronaschutzverordnung des Landes NRW und unser bereits bestehendes Konzept CH3CK garantiert Ihnen größtmögliche Sicherheit

Vertrauen auch Sie in den Standort Köln im lukrativsten Markt Europas! Merken Sie sich jetzt den Termin der imm cologne 2022 vor.

Wir freuen uns auf das persönliche Wiedersehen mit Ihnen im Januar!

Herzliche Grüße

Ihr imm cologne-Team

  • In Köln wird im Januar 2022 wieder Business gemacht, denn hier trifft sich das Who-is-who der deutschen und internationalen Interior Design Branche!





Wertegemeinschaft      

www.imzeichendernatur.de - Dienstag, den 08. September 2021


BauInfoConsult


Baustudie 2022: mehr Holz, mehr Nachhaltigkeit, mehr Direktvertrieb, mehr Webinare


Düsseldorf, 26.08.2021: Die deutsche Bauwirtschaft ist 2021 aufgrund von Corona, Fachkräftemangel, Lieferengpässen und steigenden Baupreisen zwar nicht in der Krise, aber doch erkennbar eingeschränkt. Doch dürfte sich diese Situation ab 2022 wieder deutlich entspannen. Diese Marktprognose wird in der BauInfoConsult Jahres-analyse 2021/2022 aufgezeigt, der aktuellen Marktstudie zum Bausektor. Bei den Trends bleiben energetische Sanierung und nachhaltiges Bauen bestimmend: Bis 2025 werden dementsprechend vor allem im Ruf der Nachhaltigkeit stehende Wandbaustoffe wie Holz und Ziegel zulegen. Auch erste Auswirkungen der Coronakrise auf die Mentalität am Bau sind deutlich erkennbar: So hat der Direktvertrieb im Krisenjahr gegenüber dem Fachhandel deutlich an Boden gewonnen. Auch digitale Ersatzformate für Veranstaltungen wie Schulungen oder Messen haben sich in den Monaten der Kontaktbeschränkungen etabliert.

Die Betriebe im deutschen Baugewerbe haben trotz der derzeit angespannten Lieferungssituation und unausgeglichenen Preisentwicklung eine hohe Auftragsauslastung. Die Umsatzerwartungen der befragten Architekten, Bauunternehmer und Handwerksbetriebe lassen für das Gesamtjahr 2021 dementsprechend kaum zu wünschen übrig. Der aktuelle Genehmigungsschub lässt darauf schließen, dass zumindest im Neubau 2021 die Baukonjunktur weiter floriert.

Bauprognose 2021: Corona bremst, aber hält den Bau nicht auf

Das liegt nicht zuletzt am Wohnungsneubau: So ist 2021 etwa mit einem Anstieg der Genehmigungen von Mehrfamilienhäusern um 4,2 Prozent zu rechnen, der 2022 nochmals gesteigert werden dürfte. Der Eigenheimbau stagniert dagegen, allerdings auf dem im Jahr 2020 erreichten Niveau von über 95.000 pro Jahr fertiggestellten Ein- und Zweifamilienhäusern. Dabei gibt es allerdings zum Teil beträchtliche Unterschiede auf Bundesländer- und Landkreisebene zu beobachten.

Die Bauherren im Nichtwohnungsbau werden 2021 in ihrem Investitionsverhalten sehr viel deutlicher von den wirtschaftlichen Effekten der Coronakrise gehemmt: Bis 2022 ist in diesem Segment mit Stagnation bzw. leichten Rückgängen zu rechnen, wobei einzelne Segmente wie der Büroneubau besser abschneiden als z. B. der Industriebau. Im Tiefbau ist insbesondere beim Bau von Straßen, Brücken und Tunneln sowie im Kabelleitungstiefbau eine erhöhte Dynamik zu erwarten.

Nachhaltigkeit prägt die Bau- und Baustofftrends

Auch, wenn 2021 vor allem unerfreuliche Entwicklungen wie der Fachkräftemangel, Corona und die Preisexplosion am Bau den Ton angeben: Die beherrschenden Trends auf Nachfrageseite bleiben aus Sicht der Architekten, Verarbeiter und Hersteller weiter Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Dazu trägt im Wahljahr 2021 sicher nicht wenig das heiß diskutierte Thema Klimaschutz bei. Im Modernisierungssegment sind die positiven Effekte der verbesserten Förderkonditionen bereits deutlich zu spüren – insbesondere auf dem Heizungsmarkt.

Aber auch bei den Wandbaustoffen hinterlässt die Nachhaltigkeitsdebatte Spuren: So rechnet jeder zweite Architekt und Bauunternehmer mit einem Zuwachs des nachwachsenden Rohmaterials Holz als Wandbaustoff bis 2025, mit dem ein Zuwachs im holzbaulastigen Fertigteilbau einhergehen dürfte. Jeder Vierte rechnet im selben Zeitraum mit einem Plus bei der langlebigen Wandbaulösung Ziegel.

Was womöglich von Corona bleiben wird: mehr Direktvertrieb, mehr digitale Formate

Es ist noch zu früh, um wirklich sicher zu sagen, inwiefern sich die Mentalität der Bauakteure durch die Pandemie langfristig ändern könnte, denn wir stecken noch mittendrin. Dennoch lassen sich bereits einige Ergebnisse erkennen, die aufhorchen lassen. So zeigt eine Analyse des Einkaufsverhaltens der befragten Bauakteure, dass 2020 zwar nach wie vor überwiegend im Fachhandel Material bezogen wurde. Es wird jedoch auch deutlich, dass der Anteil der Einkäufe direkt beim Hersteller in dem von Lockdowns und Kontakteinschränkung geprägten Jahr 2020 deutlich gestiegen ist. Insgesamt kann man von einem Direkteinkaufsvolumen in Höhe von über 20 Milliarden Euro ausgehen.

Ebenfalls deutlich erkennbar ist, dass zahlreiche Architekten und Verarbeiter digitalen Schulungen und Ersatzangeboten für Messen gegenüber aufgeschlossen sind, wie sie 2020 notgedrungen von immer mehr Unternehmen und Organisationen angeboten worden sind. Dabei zeichnet sich durchaus ab, dass die digitalen Formate auch nach Ende der Pandemie noch nicht zwangsläufig ausgedient haben werden, sondern als willkommene Ergänzung oder mögliche Alternative zu Vor-Ort-Veranstaltungen weiter gefragt sein dürften.

Über die Studie

Diese Ergebnisse zu Entwicklungen und Trends in der deutschen Baubranche stammen aus der Jahresanalyse 2021/2022. Die Studie wird jedes Jahr auf der Grundlage repräsentativer Marktforschungsbefragungen bei Entscheidern im Baubereich von BauInfoConsult herausgegeben. Insgesamt wurden für die Jahresanalyse 675 telefo-nische und Online-Interviews mit Architekten, Bauunternehmern, Dachdeckern/Zimmerern, Malern/Trockenbauern, SHK-Installateuren, Herstellern u. a. geführt. Die vollständige Jahresanalyse wird von Juli bis September 2021 zum Preis von 750 € zzgl. MwSt. von BauInfoConsult in 2 Teilbänden veröffentlicht, die zum Preis von €750 Euro (zzgl. MwSt.) bei BauInfoConsult erhältlich sind (www.bauinfoconsult.de).

Über BauInfoConsult

BauInfoConsult ist ein auf die Bau-, Installations- und Immobilienbranche spezialisiertes Unternehmen. Wir analysieren laufend Marktdaten und Informationen zur deutschen Baubranche und erstellen auf Grundlage eigener Markterhebungen Analysen und Prognosen zu aktuellen Bautrends und Entwicklungen, die als Grundlage für Ihre marktrelevanten Entscheidungen herangezogen werden können. Um immer einen Überblick über aktuelle Marktentwicklungen zu haben, können Sie sich auf www.bauinfoconsutl.de für unseren kostenlosen Newsletter einschreiben.

Pressekontakt: Haben Sie Fragen oder benötigen Sie weitere Informationen?

Nehmen Sie Kontakt mit Christian Packwitz oder Alexander Faust auf (Telefon 0211 301 559-10 oder E-Mail).Falls Sie diese Pressemitteilung ganz oder in Teilen verwenden, empfangen wir gerne ein Referenzexemplar.Weitere Pressemitteilungen zu unseren Marktforschungsuntersuchungen finden Sie außerdem im Pressebereich unserer Homepage (www.bauinfoconsult.de).


Kontakt

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T+ 49 211 301 559 10

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Wertegemeinschaft      

www.imzeichendernatur.de - Dienstag, den 20. Juni 2021


Schulterschluss von Möbelhandel und -industrie bei der zukunftsorientierten Ausrichtung der MöFa

Die Kölner Fachschule legt ihren Fokus künftig auf die gesamte Möbelbranch

Der  deutschen  Möbelbranche  droht  in  den  kommenden  Jahren  ein gravierender Fachkräftemangel. Dieser Entwicklung wollen Möbelhandel und Möbelindustrie künftig gemeinsam entgegenwirken  und  die  Qualifizierung  von  Fachkräften  mit  aller Kraft vorantreiben. Mit gemeinschaftlichem Einsatz sollen zu diesem Zweck  die  Bildungslehrgänge  der  Fachschule  des  Möbelhandels (MöFa) bestmöglich auf die Zukunft der Möbelbranche ausgerichtet werden. Die Überschneidungen sind groß: Die Absolventen der MöFa arbeiten nach ihrer Ausbildung längst nicht mehr nur im Möbelhandel. Ein steigender Anteil der für den Vertrieb und weitere kaufmännische  Einsatzbereiche  Ausgebildeten  findet  mittlerweile eine Anstellung in der Möbelindustrie. In einer heute unterzeichneten Absichtserklärung, die der Handelsverband Möbel und Küchen (BVDM), der Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) und die MöFa zusammen erarbeitet haben, wurden erste konkrete Schritte zur künftigen Ausrichtung der Kölner Fachschule verabredet: Geplant ist die Erweiterung des Studienangebotes um den/die Industriekaufmann/-kauffrau und den/die Groß- und Außenhandelskaufmann/-kauffrau als duales Studium mit BWL-Abschluss.  Zudem  wird  der  VDM  künftig  –  neben  dem  BVDM  –  in  den Gremien  der  MöFa  vertreten  sein.  Die  Erweiterung  des  Fokus  auf  die
gesamte Möbelbranche wird sich auch in der Außendarstellung und  der Kommunikation der MöFa widerspiegeln. Der gemeinsame Letter of Intent wurde am heutigen Tag von Markus Meyer, MöFa-Vorstand & Sprecher des BVDM-Präsidiums, und Elmar Duffner, Präsident  des VDM, in Köln unterzeichnet.

links Markus Meyer_BVDM_MöFa und rechts Elmar Duffner_VDM.jpg

Atrium MÖFA


„Die Gründung der MöFa ging auf das Bestreben des BVDM zurück, der bis heute ideeller Träger der Fachschule und für den Fachkräftenachwuchs  des  Möbelhandels  beratend  tätig  ist.  Umso  mehr freuen wir uns, dass die Möbelindustrie von nun an ihr wertvolles Knowhowfür  die  Ausbildung  der  Führungs-  und  Fachkräfte  von  morgen  mit einbringt und somit die Zukunft der gesamten Möbelbranche tatkräftig im Schulterschluss mitgestaltet“, erläutert Markus Meyer. „Möbelhandel  und  -industrie  stehen  in  den  kommenden  Jahren  vor großen  Herausforderungen  im  Bereich  Aus-  und  Weiterbildung“,  fügt Elmar  Duffner  ergänzend  hinzu.„Es  sind  gemeinsame  Anstrengungennötig,  um  den  Nachwuchs  für  unsere  Branche  zu  gewinnen  und  die Fortbildung zu forcieren. Wir freuen uns daher sehr auf die Zusammenarbeit mit der MöFa.“

 



Wertegemeinschaft      

www.imzeichendernatur.de - Dienstag, den 20. Juni 2021


Der Druck wird auch für den Möbel- und Einrichtungshandel immer grösser.

Naturverbundene Qualitätsmöbelund Wohnprodukte

MADE IN GERMANY
Werden grundsätzlich seit 4.500 Jahre ( seit den Ägyptern) aus Naturmaterialien gefertigt.

Ohne Chemie und ohne Plastik


Daher müssen sich die gesamten Wohnprodukte - Hersteller, die Einrichtungsbranche die entsprechenden Handwerksbetriebe und industrielle Fertigung darauf einstellen. Dass alles dem Menschen und der Natur dienen muss und wir nicht in solche Situation kommen wie in der Verpackungsbranche wo gefuscht und betrogen wird. So werden Trink - Röhrchen nach dem Verbot durch die Bundesregierung der Strohtrinkhalme innen mit Plastik ausgerüstet. 

Damit werden diese zu einem Umweltverbrechen, denn man kann sie nicht recycln, (übrigens recycln ist endlich) weil Stroh und Plastik nicht trennbar sind, können sie nicht auf der Müllhalde entsorgt werden, sondern müssen verbrannt werden und damit beginnt das Umweltverbrechen. Wo sie nach Angabe von Tilo Dumuscheidt, Pressechef der Kölner – Verbrennungsanlage, hochgiftigen Müllstaub im Rauchfilter hinterlassen der nicht weiter entsorgt werden kann. Er muss für ewige Zeiten in Salzstöcken entsorgt werden,

Ein Umweltverbrechen an unseren Kinder und Nachkommen, die diese Lager ewig pflegen müssen.



Weiter geht es in der Fleischabteilung mit dem braunen Einpackpapier, das Naturpapier vorgaukeln soll. Ausgerüstet ist dieses Papier innen mit einer Plastikfolie die man auch wieder schwer trennen kann. Auch diese Umweltverbrechen landet in Salzstöcken.

Weiter geht es mit der naturfarbenen, braunen Tragetasche die auch wieder Umweltfreundlichkeit vor gaukeln soll. Aber auch die landet im Salzstock, da Sie nicht umweltfreundlich ist. Da ich der Sache nicht traute habe ich beim Hersteller in Düsseldorf angerufen, weil die beiden Griffe an vier Stellen an der Tüte angeleimt sind und dies ist wohl mit Naturleim? nicht machbar?  Der zuständige Mitarbeiter meinte dann auch sofort, dass die Einkaufstüte nicht Umwelt freundlich ist. Sie ist mit Chemieleim an allen nötigen Klebestellen geleimt und die Aufdrucke sind auch Chemiefarbe. Auch deren hochgiftigen Müllstaubreste landen im Salzstock. Als naturverbundene Einkaufshilfe bietet REWE an der Fleischtheke, es ist kein Witz, Plastik - Kästchen als Einkaufshilfe an. Auch diese können nicht auf der Müllhalde entsorgt werden. Auch was für den Salzstock.

Auch bei uns bleibt viel zu tun, wenn wir naturverbundene Möbel und Inneneinrichtungen unseren Kunden wieder anbieten wollen.

Josef Nuxoll. MÖFA   

Achtung: Recycling von Plastik und Chemie ist endlich.




Wertegemeinschaft      

www.imzeichendernatur.de - Dienstag, den 20. Juni 2021

 


Teller, Besteck, To-go-Becher

Einweg-Plastik wird verboten

Bundesregierung: Viele Einwegplastikprodukte sind seit dem 3. Juli 2021 in der EU verboten.





Das Kabinett hat ein Verkaufsverbot für Wegwerfartikel aus Kunststoff verabschiedet.  Foto: Bundesregierung





Welche Einweg-Kunststoffprodukte sind ab dem 3. Juli verboten?

Einwegbesteck und -geschirr aus Plastik, Trinkhalme, Rührstäbchen, Wattestäbchen und Luftballonstäbe aus Kunststoff dürfen ab dem 3. Juli 2021 EU-weit nicht mehr produziert werden. Gleiches gilt für To-go-Getränkebecher, Fast-Food-Verpackungen und Wegwerf-Essenbehälter aus Styropor. Der Handel kann vorhandene Ware abverkaufen. 

Verboten werden zudem Wegwerfteller, -becher oder -besteck aus biobasierten oder biologisch abbaubaren Kunststoffen. Das Gleiche gilt für Einwegteller und -schalen aus Pappe, die nur zu einem geringen Teil aus Kunststoff bestehen oder mit Kunststoff überzogen sind.

  Kennzeichen auf weiteren Plastik-Wegwerfprodukten: Erlaubt bleiben weitere Wegwerfprodukte aus oder mit Kunststoff wie beispielsweise Feuchttücher und bestimmte Hygieneartikel, Zigaretten mit kunststoffhaltigen Filtern oder Wegwerfgetränkebecher. Sie müssen ebenfalls ab dem 3. Juli 2021 ein spezielles Kennzeichen erhalten, das vor Umweltschäden durch Plastik warnt und Verbraucherinnen und Verbraucher über die richtige Entsorgung informiert.

 

Warum werden Kunststoff-Einwegverpackungen verboten? Was ist daran so schlecht?

Immer mehr Menschen konsumieren Essen außer Haus oder lassen es sich liefern. Einen Kaffee To-go, ein Schnitzel oder asiatische Nudeln in der Styropor-Box - ausgetrunken, aufgegessen, Verpackung weggeschmissen. Das ist bequem, aber wir verursachen damit immer mehr Müll.

Der Verpackungsmüll landet nicht selten im Park, an der Uferböschung, bleibt am Strand liegen. Dort muss er extra aufgesammelt werden. Jedes Jahr werden weltweit mehrere Millionen Tonnen Plastikmüll in die Meere eingetragen. Rund 85 Prozent des Meeresmülls besteht aus Kunststoffen. Auch Nord- und Ostsee sind betroffen. Im Wasser zerbröselt der Plastikabfall mit der Zeit zu kleinsten Teilchen. Er verbleibt auf unbestimmte Zeit in unserer Umwelt. Der Müll ist die Ursache für den qualvollen Tod vieler Meereslebewesen. Fische und Vögel verhungern, wenn sie zu viele kleine Plastikteile verschluckt haben. Oder sie strangulieren sich in verlorenen Netzen. Die Müllflut gefährdet die Lebensräume in den Meeren, sie beeinträchtigt den Erholungswert der Natur und die menschliche Gesundheit.






Wie viel Einwegmüll fällt in Deutschland an?

Stündlich werden allein rund 320.000 Einweg-Becher für heiße Getränke in Deutschland verbraucht - davon bis zu 140.000 To-go-Becher, so das Bundesumweltministerium. Die Abfall-Bilanz von Einweggeschirr und To-go-Verpackungen betrug im Jahr 2017 mehr als 346.000 Tonnen, ergab eine Erhebung der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung. Die Menge der Kunststoffabfälle insgesamt stieg laut Umweltbundesamt zwischen 2015 und 2017 um 3,9 Prozent auf 6,15 Millionen Tonnen. Das war bisher Höchststand.

Für die Umwelt ist es besser, Produkte mehrfach zu nutzen statt sie nach Gebrauch sofort wegzuwerfen. In Deutschland werden hunderttausende Tonnen Kunststoff nur für Einwegplastikflaschen verbraucht. Mehrwegflaschen können dagegen bis zu 50 Mal wiederverwendet werden. Ein Mehrwegkasten mit zwölf Flaschen (0,75 Liter) ersetzt 450 Einwegplastikflaschen (1,0 Liter).

Seit Inkrafttreten des neuen Verpackungsgesetzes werden gut 50 Prozent mehr Kunststoffverpackungen recycelt. Mehr Mehrwegpackungen würden weiteren Verpackungsmüll sparen. Vor allem bei Getränkeverpackungen sinkt der Mehrweganteil seit Jahren. Viele Unternehmen sind im Zuge des EU-weiten Einwegkunststoffverbots inzwischen auf die Herstellung etwa von Mehrwegprodukten umgestiegen.


Was unternimmt die Bundesregierung noch gegen die Plastikvermüllung? Wann wird Mehrweg fürs Essen To-go zur Pflicht? 

Ab 2022 dürfen Händler keine leichten   Kunststofftragetaschen mehr an ihre Kundschaft ausgeben. Einweg- oder Mehrwegflaschen müssen besser markiert werden, um Verbraucherinnen und Verbrauchern die Entscheidung zu erleichtern, überflüssiges Plastik zu vermeiden und wiederverwertbare Produkte zu kaufen.

Ab 2022 soll die Pfandpflicht für Einweggetränkeflaschen aus Kunststoff (bis zu drei Litern) gelten. Ab 2024 auch für Plastikflaschen mit Milchgetränken. Ab 2025 müssen PET-Einweg-Getränkeflaschen mindestens 25 Prozent Recycling-Plastik, so genanntes Rezyklat, enthalten. Die Bundesregierung hat diese Neuregelungen am 20. Januar 2021 auf den Weg gebracht. 

Ab 2023 werden Caterer, Lieferdienste und Restaurants verpflichtet, auch Mehrwegbehälter als Alternative zu Einwegbehältern für Essen und Getränke zum Mitnehmen und Bestellen anzubieten. Ausnahmen sind für kleine Betriebe vorgesehen, die ihrer Kundschaft Speisen und Getränke auch in mitgebrachte Behälter abfüllen können.

 

Was tut die Bundesregierung gegen den Meeresmüll?

Die Bundesregierung engagiert sich weltweit für die Vermeidung von Plastikmüll und den Schutz der Meere. Während der deutschen G7- und G20-Präsidentschaften 2015 und 2017 haben die beteiligten Staaten Aktionspläne gegen die Meeresvermüllung vereinbart. Die Bundesregierung unterstützt  Partnerländer mit rund 50 Millionen Euro bis 2023, um Abfallsammel- und Verwertungstechnologien aufzubauen. 

Deutschland fördert beispielsweise den Ausbau von kostenlosen Entsorgungsstellen für Schiffsabfälle in den Häfen und die Beseitigung von Müll auf dem Meeresgrund. Im Mai 2020 hat das Bundesumweltministerium ein neues, internationales Förderprogramm gestartet: Es geht darum Lösungen zu finden, um die Menge an Plastikmüll zu reduzieren und Abfall- und Kreislaufmanagementsysteme aufzubauen.

2020 ist Deutschland der internationalen Meeres-Vorreiter-Allianz ("Global Ocean Alliance") beigetreten. Bis zum Jahr 2030 sollen mindestens 30 Prozent der Weltmeere unter Schutz gestellt sein.


Gibt es ein Exportverbot für Plastikmüll?

Seit dem 1. Januar 2021 gilt ein   EU-weites Exportverbot für schwer recycelbare Kunststoffabfälle, die vermischt oder verschmutzt sind. Bei diesen Abfällen ist das Risiko besonders groß, dass Teile davon in Importländern illegal in die Umwelt gelangen. Im deutschen Verpackungsgesetz gelten seit 2019 verschärfte Regelungen zur Kontrolle der ordnungsgemäßen Verwertung von Kunststoffverpackungen.

Die Exporte von Kunststoffabfällen aus Deutschland nach China und Südostasien sind seit 2016 erheblich gesunken: 2019 wurden rund 2.600 Tonnen nach China exportiert, drei Jahre zuvor waren es noch 562.910 Tonnen. Der Export nach Südostasien ging um rund 58 Prozent auf 374.588 Tonnen zurück.


Was kann jede/r selbst tun, um Plastikmüll zu vermeiden?

In vielen Supermärkten gibt es Produkte ohne Verpackung. Besonders umweltfreundliche Produkte weist das Umweltzeichen "Blauer Engel" aus. Zudem kann man den täglichen Kaffee to go in vielen Städten bereits im Pfandbecher oder im mitgebrachten Becher kaufen.

Tipps, wie sich Plastik im Alltag vermeiden lässt, gibt das Bundesumweltministerium mit seiner Kampagne „  Weniger ist mehr“. 

Mit dem   Abfallvermeidungsprogramm von Bund und Ländern werden Ideen und Projekte gefördert, wie sich Müll vermeiden lässt. Mit Abfallberatung oder Second-Hand-Kaufhäusern haben es vor allem die Kommunen geschafft, dass Firmen, Institutionen, aber auch Bürgerinnen und Bürger sich stärker für die Abfallvermeidung engagieren.


Montag, 17. Mai 2021    


Presse- und Informationsamt der Bundesregierung


Freundlich grüßt Sie aus Köln - Lindenthal








Josef Nuxoll, MÖFA

Fachredaktion

Unternehmensberatung.
Naturverbundene Wohnprodukte und Inneneinrichtungen

Tel.: 0221 - 407171

Wertegemeinschaft "imzeichendernatur.de"

Wir setzen uns ein für die Natur, für die Schöpfung, für die Erde aus der wir kommen und wieder gehen und besonders für unsere Naturfreundinnen und Freunde.








Wertegemeinschaft      

imzeichendernatur.de - Dienstag, den 26. Juni 2021

 


Giftige Spanplatten-Produktion in Deutschland und weltweit.

Im Jahr 2018 wurden in Deutschland rund 100 Millionen Kubikmeter Trägerplatten mit heißem Chemieleimen erzeugt. Ein Umweltverbrechen, denn nach Angaben von Herrn Tilo Dumuscheidt, Pressechef der Kölner Verbrennungsanlage, können diese nicht auf der Müllhalde entsorgt werden. Selbst, wenn sie wieder verwendet werden, zum Schluss landen sie doch in der Verbrennungsanlage.

 

Damit ist es aber nicht getan nach Angaben von Tilo Dumuscheidt, denn nach dem verbrennen verbleibt in dem Rauchfilter der Verbrennungsanlage ein hochgiftiger Staubmüll. Der in großen Mengen in Salzstöcken für ewige Zeiten entsorgt werden muss. Ein Verbrechen an unsere Nachkommen, da diese das hochgiftige Erbe für ewige Zeiten betreuen müssen. Dies gilt ja auch für den Atommüll.


Spanplatten und Trägerplatten können genau so schnell und preiswert mit Naturleim / heißem Knochenleim hergestellt werden.


Man kann die Naturspanplatten – durch die so wichtige gleiche Abkühlungszeit - genau so schnell herstellen wie mit heißem Chemieleim. Mit der zerkleinerten, gebrauchten Naturspanplatte wäre es möglich: „Diese als Streu und Dünger im Garten in der Landwirtschaft und evtl. im Wald zu nutzen“. Dies ist möglich, weil die Streu aus den Naturplatten nur aus Naturmaterialien besteht. Aus Holzspänen, aus Knochenleim der schon über ein Jahrhunderte in der Möbelherstellung verwendet wird.


Der Querschnitt einer 16 mm starken Flachpressplatte

Foto: Von D-Kuru - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 at, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5597184


War die Trägerplatte furniert dann kommt noch das Naturholzfurnier dazu, Evtl. Naturholzlasur, Naturholzlack, Natur - Leinöl oder Naturwachs evtl. noch Natur - Beize. Die benutzten Trägerplatten, wie die Spanplatte,  Tischlerplatte, Schichtholzplatte und Sperrholzplatten, können also nach dem Gebrauch, der Natur aber auch den Menschen positiv dienen.


Das große Problem: “Es gibt die Naturträgerplatten nicht mehr“.


Früher holte man die Naturträgerplatten – wie heute die Spanplatte - bei der Holzhandlung ab.


Die mächtige Chemie- und Plastikindustrie hat die Naturträgerplatten und andere ganze naturverbunden arbeitende Industriezweige seit dem Plastikboom 1951 verdrängt. Nun müssen wir diese Naturproduktehersteller, von klein auf wieder aufbauen, da durch die Umweltentwicklung die Forderung nach Naturprodukten immer dringender wird. Ohne Chemie und ohne Plastik!


In unserer Branche, in der Möbel- und Einrichtungsbranche zeichnet sich schon die Entwicklung ab, Produkte „IM ZEICHEN DER NATUR“ herzustellen.
Im höchsten Einrichtungsniveau werden von verschieden Boxspringbetten - Herstellern in Westeuropa, hochwertige Boxspringbetten nur mit Naturmaterialien angeboten und von den im höchsten Einrichtungsniveau arbeitenden Viersterne Inneneinrichter * * * * verkauft, vielfach nach den Vorstellung der anspruchsvollen Kunden. Auch der gehobene Möbelhandel und anspruchsvolle Bettengeschäfte sind in der Lage diese hochpreisigen Boxspringbetten – ohne Chemie und ohne Plastik zu verkaufen.


Die naturverbunden arbeitenden Tophersteller in Westeuropa sind:

Hästens           Schweden

Vspring            England

Treca               Paris, für anspruchsvolle Kunden in Sonderanfertigung

Schramm         Deutschland

Flo                   Italien

Hästens Store Managerin, Köln

Mobil: 0152-09211008

belgischesviertel@hastensstores.com


Montag-Freitag 11.00-13.30 und 14.00-19.00
Samstag 11.00-16.00
oder nach Terminvereinbarung

Christiane Brors

Hästens wird Ihre Art zu schlafen für immer verändern – mit den weltbesten Betten,Matratzen and Accessoires. Sechs Generationen handgefertigter Betten aus ethisch gewonnenen, reinen Naturmaterialien.






Ein guter Anfang, wenn man bedenkt, dass alle verarbeiteten Produkte aus Naturmaterien sein müssen. Auch in anderen Produktbereichen - für die Wohnung - werden nur Naturmaterialien eingesetzt, wie bei Heimtextilien und Teppichen. Hier ist es natürlich etwas einfacher nur Naturmaterialien zu verarbeiten, als bei einem Boxspringbett oder bei einem Polstersofa. Wichtig ist dabei, dass sie mit Naturfarben gefertigt werden und nicht mit Chemie ausgerüstet werden, sonst wird dies auch wieder zu einem Umweltverbrechen.


Auch beim gehobenen Möbel- und Einrichtungshandel setzen sich die naturverbunden, gearbeiteten Möbel- und Inneneinrichtungen durch. Besonders für die im höchsten Einrichtungsniveau arbeitenden modernen und eleganten - traditionellen Viersterne – Inneneinrichter * * * * ist diese Entwicklung interessant, da sie besonders befähigt sind sogar Villen vom Keller bis zum Dach und Garten naturverbunden zu sanieren.



Hierzu muss ich etwas grundsätzliches sagen: Sie werden sich dagegen wehren, dass ist ja nur etwas für die Reichen die sich das leisten können. Aber hier muss man festhalten, dass wir dies seit der Währungsreform 1948 hatten. Alle großen Wohntrends, die fast alle aus Schweden kamen, waren Holztrends die zur Kölner Möbelmesse – durch das Treffen der Top - WK – Häuser beim WK - Einrichtungshaus Pesch, vielfach zu Welttrends wurden. Alle Wohntrends begannen im höchsten Einrichtungsniveau etwas bei den, modernen Einrichtungsstudios, die allerdings nicht solch eine Umsatzmacht hatten, wie die vielen WK Häuser in Deutschland und dem großen Umsatz in Deutschland. Dazu kommt, dass unsere detschen Kunden die Neuigkeiten gerne aufgreifen. Die übrige Welt wohnte etwas traditionell.

Der einzige Trend den es im konsummigen Holzniveau gab, war der Kiefertrend der durch IKEA sogar eine weltweite Bedeutung erzielte. Wenn wir also diese Basisentwicklungen bei den Holztrends in unserer Branche zugrunde legen und den gigantischen Umwelttrend, dann kann man davon ausgehen, dass unsere Wohn- und Baubranchen umgedreht werden. Nichts wird mehr so sein wie es war, wenn es den Vorgaben „imzeichendernatur.de“ gerecht werden soll. Wir können also davon ausgehen, wenn der Naturtrend die gehobenen „Viersterne Inneneinrichter * * * * und gehobenen Einrichtungshäuser erreicht hat, dass dann - nach und nach – die konsummigeren Einrichtungsbereiche unserer Branche auch erfasst werden. Wir können uns also freuen – wie es „Ludwig van Beethoven“ in der „Ode an die Freude“ komponierte.

  

Auch in anderen Produktbereichen wie in der Modebranche, werden auf der Modemesse in Berlin - in einer Ausstellung - verstärkt Bekleidung aus Naturmaterialien angeboten. Werblich besonders unterstützt von der Stadt Berlin und der Berliner Messe. Weil Beide, die Stadt und die Messe eine der größten Chance für die Zukunft naturverbundener Mode sehen.

Freundlich grüßt Sie aus Köln - Lindenthal







Josef Nuxoll, MÖFA

Fachredaktion

Unternehmensberatung.
Naturverbundene Wohnprodukte und Inneneinrichtungen

Tel.: 0221 - 407171

Wertegemeinschaft "imzeichendernatur.de"

Wir setzen uns ein für die Natur, für die Schöpfung, für die Erde aus der wir kommen und wieder gehen und besonders für unsere Naturfreundinnen und Freunde.




Naturverbundene Wohnprodukte und Inneneinrichtungen

MADE IN GERMANY

Werden grundsätzlich seit 4500 Jahren (seit den Ägyptern) aus Naturmaterialien hergestellt.

Ohne Chemie und ohne Plastik!


Wertgemeinschaft:
imzeichendernatur.de, Köln, den 20 Juni 2021

 

phoenix plus TV

       Angst vor China? Die Neue Seidenstraße


Die neue Seidenstraße / Plastic – Road

Man hat richtige Angst vor der Zukunft. Vor allem für unsere Kinder, wenn man sieht wie die Menschen in China Digital überwacht werden und wie die Länder die an der Plastic - Road wohnen, ausgenommen werden. Die EU schaut in Europa zu, wie der Hafendirektor aus Duisburg in einer TV Sendung meinte. Wie hypnotisierte Kaninchen.



SONG


PLASTIC ROAD – PLASTIC ROAD

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Plastik Road, Plastik Road,

oho, oho, aus Westchina kommt der Chemie- und Plastik – Tot.


Oho, oho, der Chemie- und Plastik - Tot.

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Plastik - Road, Plastik - Road

oho, oho, aus Westchina kommt der Wucher-, Zins-und Wirtschaft - Tot

 

Oho,oho, der Wucher- Zins und Wirtschaft - Tot

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 Plastic Road, Plastic Road


Oho, oho, aus Westchina kommt der Designklau und der Unternehmens – Tot


Oho,oho, der Designklau und der Unternehmens – Tot

Josef Nuxoll


Ludwig van Beethoven

Dabei hatten wir uns alle über die so positive Entwicklung in China gefreut und fühlten uns sehr verbunden, wie mit dem freundlichen Inhaber des China - Restaurant in unserer Straße. Diese sind fast so angesehene, zurückhaltende Mitbürger wie die Japaner, mit denen die Düsseldorfer sogar das größte Fest der Japaner in Europa feiern, die Japan Tage -  am Rhein, mit 600.000 Besuchern. Welch eine Freude mit den Japanern 160 Jahre deutsch - japanische Freundschaft zu feiern.








Im Rahmen gegenseitiger Wertschätzung veranstalten die Japaner mit 10.000 Laien – Sängerinnen, mit schwarzem Rock und weißer Bluse, die Sänger im Smoking - Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie - Chor der 10.000 Laien - Sänger in Osaka - Japan in deutsch. Welch eine Freude - dies zu erleben.


Gefreut haben wir uns mit den Chinesen auch darüber, das 400.000.000 Millionen Menschen, ich wiederhole 400.000.000 Menschen, in 35 Jahren durch die Ein - Kind - Politik nicht geboren wurden und damit ein grosse Hungersnot abgewendet wurde. Für die Welt ein vorbildlicher Erfolg der zeigte, dass es möglich ist den gigantischen, unsinnigen Zuwachs der Weltbevölkerung zu bremsen um die Menschenheit vor einer Hungersnot zu bewahren.
Wichtig ist auch die Erkenntnis das 9 oder 12 arbeitslose Kinder nicht die Rente der Eltern sichern können, sondern zwei Kinder die eine gute Ausbildung und ein gutes Einkommen haben.

Leider wurden wir dann sehr tief enttäuscht als wir von der Engelchen - Bucht hörten, wo jeden Morgen abgetriebene Mädchen an Land geschwemmt wurden. Alles dies stimmt einen sehr unglücklich, wenn man dazu noch hörte, dass der Staat die Einkind - Politik sehr brutal durch gesetzt hatte.

Zur Zeit gibt es ein anderes neues Problem. Die Frauen wollen keine Kinder mehr, da sie viel zu teuer sind.


Google

Anteil an der Weltbevölkerung
China 
   18,05% zhb 
USA       4,34 %18,48%


Außerdem kann man nicht von der "Seidenstraße" reden, wenn man bedenkt, dass Milliarden Tonnen Chemie- und Plastikprodukte nach Europa bzw. Deutschland transportiert werden. Dieser gigantische Umweltschrott fällt den Europäern vor die Füße, sie müssen den vielfach in den Verbrennungsanlagen anfallende giftigen Müllstaub in Salzstöcken für ewige Zeiten entsorgen

 

Anteil an der chinesischen Weltproduktion ca. über Eindrittel - zwei Billionen Euro.

Riesige Mengen an Chemie-, Plastic-  Schrottprodukten werden nach Europa geliefert. Der nicht auf Müllhalden entsorgt werden kann, er muss nach Angaben von Herrn Dumuscheidt, Pressechef der Kölner – Müllverbrennungsanlage, aufwendig verbrannt werden. Der in dem Rauchfilter verbleibende Giftstaub kann nicht weiter verarbeitet werden. Er wird für ewige Zeiten für unsere Nachkommen in Salzstöcken eingelagert. Ein Verbrechen an unseren Kindern.

 

Wir brauchen die Chemie- und Plastikindustrie nicht


Eine Produktion von naturverbundenen Kastenmöbel und Inneneinrichtungen ist in unserer Branche schwer möglich, da es nur noch mit Chemieleim verseuchte Spanplatten und Trägerplatten gibt. 100 Millionen Festmeter jährlich in Deutschland.

Dabei haben wir seit über 4.500 Jahren (seit den Ägyptern) nur naturverbundene Möbel hergestellt. Wir brauchen - aber auch andere aus handwerklichen Traditionen entstandene Industrieproduktionen - die Chemie- und Plastikbranche nicht. Wenn man bei uns nur an Louis XVI, Empir, Biedermeier, Gründerzeit, Jugenstil und Art Deco denkt.  Die großartigsten naturverbunden und  handwerklich gefertigten Kreationen in der Geschichte der Menschheit wurden ohne Chemie und ohne Plastik hergestellt.


Weltanteilanteil der Chinesen an der Chemie und Plastikproduktion

 

Der chinesische Anteil am globalen Chemiemarkt wird von den derzeitigen etwa 40% auf 50% im Jahr 2030 steigen. Google


Wir haben zum Beispiel fast gar keine deutsche, aber auch keine europäische Gartenmöbelhersteller mehr. Die deutschen und europäischen Firmen vertreiben und entwerfen ihre Kollektionen nur. Die deutschen Kollektionen fertigen die Chinesen dann sofort und beliefern dann sofort damit die großen Supermärkte in der Welt. Wenn die Vertreter der deutschen Entwerferfirmen dann in aller Welt ihre Kunden besuchen, finden sie schon ein halbes Jahr vorher ihre Gartenmöbelkollektion bei den Kunden blliger vor. Sie wurden von den Chinesen direkt beliefert. Ein riesiger Betrug, sie benutzen kostenlos die aufwendigen, richtungsweisenden Entwürfe der deutschen und europäischen Entwerfer. Die deutschen Hersteller können aber nichts mehr machen, da sie keine eigene Herstellung mehr haben.

 

Das schlimme an der Plastic - Road ist, dass die Anrainerstaaten diese nur von den Chinesen finanziert bekommen, wenn sie sich auf einen Kombi - Wuchervertrag einlassen. Sie müssen die Plastic - Road finanzieren und zum Schluss gehört ihr diese Plastic - Road im eigenen Landesteil nicht mehr. Wollen zum Beispiel die Anrainer selber die Autobahn bauen, dann geht dies auch wieder nur über eine chinesische Wucherbank. So schon ein riesiges Geschäft, aber dazu kommt ja auch noch die Tatsache, dass die chinesischen tüchtigen Arbeiter einen viel geringeres Einkommen haben, was auch noch riesige Gewinne für China schafft.

 

Freundlich grüßt Sie aus Köln - Lindenthal







Josef Nuxoll
, MÖFA

Fachredaktion

Unternehmensberatung.
Naturverbundene Wohnprodukte und Inneneinrichtungen

Tel.: 0221 - 407171

Wertegemeinschaft "imzeichendernatur.de"

Wir setzen uns ein für die Natur, für die Schöpfung, für die Erde aus der wir kommen und wieder gehen und besonders für unsere Naturfreunde.





Wertegemeinschaft      

imzeichendernatur.de - Dienstag, den 20. Juni 2021


Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen - Informationen von KERN

Hat Freiheit einen Geschmack?

Ein neues und inspirirendes KERN-
Sachbuch über die Kraft des
Unternehmertums.




Im Buch „Wie Freiheit schmeckt“ plädiert der Familienunternehmer, KERN-Gründer und Autor Nils Koerber für eine neue Verantwortung im deutschen Mittelstand.

Er sieht „Unternehmertum als Motor für eine selbstbestimmte Gesellschaft“ – so der Untertitel des Buchs – und setzt erstmalig und explizit das Wertesystem in Familienunternehmen in Verbindung mit der Zukunftsentwicklung unserer Gesellschaft. Gerade Mittelständische Unternehmen sind immer Treiber für Innovation und Veränderung gewesen. Sie sollten als konkrete Vorbilder für einen Wertewandel dienen, den wir nach seiner Meinung dringend benötigen, um der zunehmenden Komplexität und Polarität ein neues Denken und Handeln ohne Abhängigkeiten entgegenzusetzen.


Eine spannende Lektüre für Unternehmer, Übergeber, MBI, MBO oder Übernehmer im Generationswechsel einer Familienunternehmung.

https://www.kern-unternehmensnachfolge.com/buecher/





Wertegemeinschaft      

imzeichendernatur.de - Dienstag, den 17. Juni 2021


2021 Chance auf Förderung wahrnehmen - Förderrichtlinie klimafreundliches Bauen mit Holz gilt nun für Maßnahmen bis Ende des Jahres

Antragsformulare deutlich vereinfacht – Erste Projekte gestartet

Die Anfang März dieses Jahres in Kraft getretene Richtlinie „Förderung des klimafreundlichen Bauens mit Holz“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) wurde in einem wichtigen Punkt geändert: Förderfähig sind nun Maßnahmen, die bis zum 31. Dezember 2021 vollständig abgeschlossen sind.

Unterstützt werden u. a. Beratungsleistungen zu Digitalisierung, Automatisierung und betriebsübergreifender Zusammenarbeit für Unternehmen sowie zum Wissens- und Technologietransfer in Innovationsclustern. Akteure der Holzbaubranche sollten noch dieses Jahr entsprechende Projekte umsetzen – sie können von einer maximal 50-prozentigen Förderung in Höhe von bis zu einer Million Euro profitieren!

Als Langzeitkohlenstoffspeicher kann der Baustoff Holz eine wichtige Rolle beim Klimaschutz spielen, gerade auch im städtischen Raum. Für diese Aufgabe gilt es, die sehr kleinteiligen Holzbauunternehmen optimal aufzustellen. Dazu muss die Branche noch digitaler, effizienter und kooperativer werden, um großvolumige, komplexe Bauaufgaben zu stemmen. Diesem Ziel dient die Förderrichtlinie des BMEL. Sie ist Teil des sogenannten Corona-Konjunkturpaketes der Bundesregierung. Maßnahmen müssen bis Ende 2021 vollständig abgeschlossen sein.

Die Antragsformulare wurden deutlich vereinfacht, sie stehen mit dem Richtlinientext und weiteren Informationen auf https://www.klimafreundliches-bauen.de/ zur Verfügung.



                                                       Quelle: photo 5000 - stock.adobe.com


Die ersten Vorhaben wurden bereits bewilligt: So will z. B. proHolzBW einen Handlungsleitfaden für die Ausschreibung und Vergabe von Holzbauleistungen der öffentlichen Hand erstellen. Bund, Länder und Kommunen schreiben jedes Jahr Bauleistungen in einem enormen Umfang aus. Dabei müssen sie Vergabevorschriften beachten. Traditionell stehen die Zuschlagskriterien Wirtschaftlichkeit, Wettbewerbsneutralität und Eignung der Bieter ganz oben an. Der Aspekt Nachhaltigkeit gewinnt zwar an Bedeutung, noch bestehen aber große Unsicherheiten, wie Gebäude rechtssicher in Holzbauweise auszuschreiben sind. Hier setzt der geplante Handlungsleitfaden an, der sich direkt an die Vergabestellen in Kommunen, Landratsämtern und staatlichen Hochbauämtern richtet.

Umgesetzt wird die Richtlinie „Förderung des Klimafreundlichen Bauens mit Holz“ vom Projektträger des BMEL, der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR).

Ihr Ansprechpartner:
Jonas Dämmer
Tel.: +49 3843 6930-361
Mail: j.daemmer(bei)fnr





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imzeichendernatur.de - Dienstag, den 14. April 2021


"Glänzende" Aussichten für Möbeloberflächen:

Herford. Hochwertige Produkte können ihren anfänglichen Glanz nach einiger Zeit verlieren, wenn sie nicht sorgfältig behandelt und gepflegt werden. Dazu zählen Autos, Kleidung oder Schmuck, aber auch die Oberflächen von Massivholzmöbeln. Sonnenlicht, Kratzer sowie Flüssigkeiten können den Möbeln zusetzen, doch mit ein paar Tricks bleiben sie dauerhaft schön anzusehen. „Für Art und Umfang der Pflege entscheidend ist die jeweilige Möbeloberfläche“, sagt Andreas Ruf, Geschäftsführer der Initiative Pro Massivholz (IPM). „Schon beim Möbelkauf gilt es daher, sich über die passende Behandlung zu informieren.“

Geölte Möbeloberflächen: Öle dringen schnell in die Holzoberfläche ein und lassen die Poren des Naturmaterials offen. Dadurch kann das Holz trotz der Behandlung seinen großen Vorteil ausspielen: Es nimmt überschüssige Luftfeuchtigkeit auf, gibt sie bei Bedarf wieder ab und wirkt so regulierend auf das Raumklima. Gleichzeitig verstärkt Öl die holzeigenen Pigmente und sorgt damit für mehr Farbintensität der Möbel. „Im Optimalfall sollte einmal im Jahr eine Nachbehandlung mit passendem Pflegeöl stattfinden, um den Schutz der Möbeloberfläche aufrechtzuerhalten“, empfiehlt Ruf. Etwaige Dellen und Macken können mit etwas handwerklichem Geschick selbst ausgebessert und anschließend mit Öl wieder nachbehandelt werden.

Gewachste Möbeloberflächen: Ebenso wie Öl bringt Wachs farbliche Akzentuierungen des Holzes zur Geltung und bietet darüber hinaus einen größeren Abriebschutz an den Möbeln – beispielsweise bei Tischplatten. Oftmals wird Bienenwachs auch mit Leinöl kombiniert, um so die Vorteile beider Oberflächenbehandlungen zu vereinen. Wachs wirkt wasserabweisender als Öl und kann sehr gut kleine Kratzer und Dellen kaschieren.


Lackierte Oberflächen sind grundsätzlich pflegeleichter und Schmutz lässt sich mit geringem Aufwand entfernen. Foto: IPM/Voglauer



Lackierte Möbeloberflächen: Sie sind grundsätzlich pflegeleichter, denn Schmutz lässt sich mit geringem Aufwand entfernen. „Gerade bei Putzmuffeln wird diese Eigenschaft gerne angenommen“, erklärt Ruf. Andererseits verschließt die Behandlung mit Lack die Holzporen sofort und dauerhaft. Das minimiert die Atmungsaktivität des Massivholzes und damit auch die Regulierung der Luftfeuchtigkeit in Räumen. Dementsprechend kann es bei höheren Luftfeuchtigkeitsschwankungen nicht zum sogenannten „Quellen“ und „Schwinden“ der Fasern kommen, wodurch ein „Verziehen“ der Möbel praktisch ausgeschlossen ist. Zusätzlich bieten Wasserlacke eine höhere UV-Beständigkeit gegenüber anderen Oberflächenbehandlungen. Der Pflegekomfort ist daher bei lackierten Oberflächen besonders hoch.

Möbelexperte Andreas Ruf: „Verbraucher sollten vor dem Kauf neuer Möbel nicht nur auf deren Optik, sondern auch auf ihre Oberflächenbehandlung und den damit einhergehenden Pflegeaufwand achten. Gerade Massivholzmöbel zeichnen sich durch ihre Langlebigkeit aus – vorausgesetzt, sie werden regelmäßig in Schuss gehalten.“ Vor der Pflege empfiehlt er, unabhängig von der Oberflächenbehandlung ein nebelfeuchtes Baumwolltuch für die Reinigung zu verwenden. IPM/RS
Mehr Informationen über Massivholzmöbel gibt es unter www.pro-massivholz.de.





Naturverbundene Qualitätsmöbel und Immemeinrichtungen

MADE IN GERMANY

werden grundsätzlich seit über 4.500 Jahren (seit den Ägyptern) aus Naturmaterialien gefertigt.

Ohne Chemie und ohne Plastik. J.N.



Wertegemeinschaft

imzeichendernatur.de - Dienstag, den 12. April 2021


Wie im Schlaraffenland


Liebe Naturfreunde,

wir sind wieder da, nach dem uns die Corona in dem einen Jahr sehr zu schaffen machte. Es ist gewaltig wie Corona die ganze Welt in ein riesiges Elend gezogen hat. Wir konnten uns so etwas gar nicht vorstellen, da wir in einer wunderbaren, aufwärts strebenden Demokratie seit 1948 leben durften. In einer mehr oder weniger guten Demokratie und in einem europäischen Staat ohne Krieg, was in Europa nicht selbstverständlich ist.
Auf Grund dieser Erkenntnisse empfehle ich jedem der mit den Gegebenheiten in Deutschland nicht zufrieden ist, dort hinzugehen wo es ihm besser geht!
Da ich Rentner bin - und gesundheitlich sehr getroffen bin (im E-Rolly) - kann ich die Leistung "MEINER DAK" sehr gut beurteilen, sie ist überragend!
Aber solch ein Glück kann nur ein Mensch wie ich empfinden, der den zweiten Weltkrieg vom Anfang, bis vor dem tausend Bomberangriff am 30. Mai 1942 (mit 12 Jahre wurde ich Betnässer) in der Kölner Innenstadt/Neumarkt und die Hungersnot von 1945 bis zur Währungsreform 1948 erlebte.

Heute erinnere ich mich in Zeiten der Corana - immer zur Beruhigung daran - wenn ich bei REWE meine Lebensmittel einkaufe und schon geht es mir besser und werde schon ruhiger. Wie im Schlaraffenland.

Arzberger Möbel. Arzberger KG - Größter Möbel-Fachversand des Kontinents.

Besser geht es mir auch seit dem ich beide Impfungen ohne Probleme überstanden habe. Es beruhigt schon sehr. Das Problem ist, man sieht diesen hinter hältigen Feind nicht.

Es macht mir Mut, so dass ich zu dem Problem - Internet – Möbelversand etwas anmerken möchte, weil es scheinbar immer mehr zu einem Problem wird und immer mehr Betroffene in der Branche beunruhigt sind.

Ich glaube nicht, dass es so schlimm wird, da wir ja so einen Trend schon mal erlebt haben und der sich in nichts aufgelöst hat. Nur wenige werden sich daran erinnern, dass wir in der Wirtschaftswunderzeit die
Arzberger Möbel. Arzberger KG - Größter Möbel-Fachversand des Kontinents. Jahr: 1967 hatten.

Es gab nur Arzberger mit seinem riesigen, konsumiegen Möbelkatalog und hunderten Kastenwagen zum ausliefern der Möbel in ganz Deutschland. Von den deutschen großen, konsumigen Möbelhäusern war noch nichts zu sehen. Es gab zwar die gehobenen WK – Einrichtungshäuser, wie zum Beispiel Pesch, Köln, Bornhold, Hamburg, Böhmler im Tal und Die Einrichtung Beringer U. Koettgen, in München, die alle möglichst schnell nach der Währungsreform wieder ihre Einrichtungshäuser eröffneten. Der seit 1912 bestehende WK – WOHNEN Einkaufsverband hatte natürlich mit seiner bestehenden, modernen, gehobenen Einrichtungstradition und vom Einrichtungsniveau her, nichts mit Arzberger zu tun.

Erst als die hundertausend Quadratmeter großen stationären Möbelhäuser kamen, wie Möbel Goebels, Köln und Krügel in Stein bei Nürnberg war von Arzberger bald nichts mehr zu sehen. Die Kunden hatten sehr bald erkannt, dass es sehr problematisch ist, Möbel aus einem riesigen Katalog mit kleinen Bildern, Möbel zu bestellen. Man muss sich einfach mal in die Polstergarnituren setzen, oder Türen von einem Schrank ansehen, oder das Innenleben prüfen. Wichtig waren auch die Einrichtungsempfehlungen mit Anbauwand, Polstergarnitur, Couchtisch, Beistelltischen und Teppich.


Auch beim Musterring – Einrichtungshaus Möbel – Buch, Köln direkt neben Möbel – Goebels+ - mit 19 wohnlich eingerichteten Schaufenstern und 7 Möbeletagen – wo ich nach dem Studium an der  Möbelfachschule in Köln - als Inneneinrichter gearbeitet habe, wurden nur fertige Inneneinrichtungen vorgestellt von der Kleinmöbel – Abteilung im Keller, über die Küchenabteilung, Heimtextil- und Teppichausstellung mit Empfang im Parterre bis zur 6 Etage mit einer der Schlafzimmer – Etagen. Ein super Einrichtungshaus voll mit naturverbunden gearbeiteten Musterring – Qualitätsmöbel. Mit Stäbchenplatten mit Naturleim !? und echtem Furnier verarbeitet.

Das gibt es leider heute nicht mehr?


Heute werden fast alle Möbel ! Ca.100 Millionen Kubikmeter – Trägerplatten (wikipeda) im Jahr mit heißem Chemieleim und Plastik verarbeitet, zu Sondermüll, der nicht auf der Müllhalde entsorgt werden kann, er muss in einer Verbrennungsanlage, verbrannt werden. Übrig bleibt im Rauchfilter nach Angaben von Herrn Tilo Dumuscheidt, Pressechef bei der Kölner Verbrennungsanlage im Rauchfilter ein hochgiftiger Giftstaub, der für ewige Zeiten da ist und dann in großen Mengen wie Atommüll in Salzstöcken eingelagert werden muss.
Für unsere Nachkommen zur ständigen Betreuung. Ein Umweltverbrechen an useren Kindern.


Würden diese 100 Millionen Kubikmeter Trägerplatten mit  natürlichen heißem Knochenleim gefertigt, könnte man alle diese Millionen Trägerplatten – wenn sie also nicht mit heißem Chemieleim oder Plastik verseucht sind, zerkleinern und als Streudünger im Garten, Wald und Landwirtschaft einsetzen. Alles Natur, wenn diese Trägerplatten aus Holz, heißem Knochenleim, Holzfurnier, Naturlack, Wachs oder Leinoel gefertigt sind. Natürlich könnten auch Massivholzmöbel – Kastenmöbel, Polstermöbel ?, wenn sie nicht mit Chemie oder Plastik belastet sind in diese nützliche naturverbundene Nutzung einbezogen werden. Man kann dieses Massivholz zum Teil auch recyclen, sofern es nicht mit Chemie oder Plastik verseucht ist.
Achtung: recyclen von Altplastik ist endlich und bleibt für immer giftig und ein Verbrechen gegen die Umwelt !


Naturverbundene, gehobene Qualitätsmöbel und Inneneinrichtungen sind eine weitere Chance für unsere Branche.

Allerdings zunächst wohl nur für die im höchsten Einrichtungsniveau arbeitenden Viersterne – Inneneinrichter * * * * die in der Lage sind, Wohnungen, Häuser, Villen, Hotels, Büros und Verwaltungsgebäude, vom Keller bis zum Dach und Garten naturverbunden zu sanieren, ohne Chemie oder Plastik. Die wohl größte Leistungsanforderung an die Viersterne – Inneneinrichter * * * * die es in der gehobenen Einrichtungsbranche gibt. Dies ist nur möglich, wenn man eigene Werkstätten hat oder entsprechende Vertragswerkstätten hat, die in der Lage sind naturverbunden mit zu denken und und in der Lage sind entsprechende Einrichtungsprodukte zu liefern.

In diesem anspruchsvollen Einrichtungsniveau arbeitet inzwischen erfolgreich der  
Viersterne - Star - Inneneinrichter * * * * Horst Abraham in Potsdam.




Er ist als Erster voll damit ausgelastet, anspruchsvolle Häuser und Villen – vielfach von Ärzten - total von unten bis oben von Chemie und Plastik frei zu sanieren. Nicht einfach für den Inneneinrichter und seinem Team, aber auch für den Bauherrn und seine Familie nicht, denn die muss vom Frühjahr bis Herbst – Anfang Dezember in ein anderes Haus ziehen, was auch noch wegen der Kinder in der Nähe der Schulen sein muss. Ein riesiges Unternehmen, dass fast so umfangreich ist wie ein Neubau.


Grundproblem für den Inneneinrichter, es gibt keine naturvebundenen Produkte mehr.


Alle die Star - Kastenmöbellieferanten können keine naturverbundene Wohnprodukte mehr liefern, es gibt keine Hersteller die Möbel liefern können die ohne Chemie und  Plastik gearbeitet sind. Es gibt keine Lieferanten die Stäbchenplatten liefern können die mit heißem Knochenleim gefertigt sind. Das gleiche gilt auch für andere Produktbereiche, sie sind alle verschwunden, seit 1951 als der Chemie- und Plastikboom begann.

Um dem Wunsch des Kunden nach Naturprodukten gerecht zu werden, muß er nun die entsprechenden Wohnprodukte in seinen Werkstätten fertigen. Die verstärkten Wünsche der anspruchsvollen  Kunden nach Naturmöbeln wird immer größer, so dass es im europäischen Raum schon sechs Boxspringbetten - Hersteller gibt die Naturprodukte liefern. Außerdem wird der Trend immer größer je mehr das Umweltthema sich weltweit immer mehr durchsetzt.
Herr Mahr, Mitinhaber der Firma Abraham in Potsdam, meinte in unserem letzten Telefongespräch, was mich bis heute ärgert Herr Nuxoll ist, dass ich nicht Jahre eher auf Sie gehört habe.


Es sieht also gut aus für die naturverbunden arbeitenden Viersterne Inneneinrichter * * * *.  Es zeichnet sich immer mehr ein gigantischer Trend ab, der nicht durch eine Holzart bestimmt wird, sondern durch einen naturverbundenen Qualitäts – Einrichtungstrend. Frühere Trends  die  meist aus  Skandinavien kamen, starteten im höchsten Einrichtungsniveau meist in Deutschland bei WK - Wohnen. Außer Kiefer, das durch IKEA im konsumigen Wohnbereich und durch die Möbelkiste in den gehobenen deutschen  Möbelhndel gebracht wurde. Bei der großen rustikalen Wohnwelle - die es ja auch  noch gab - wollen wir lieber nicht ergründen woher sie kam. Schön ist das dieser Qualitätstrend nun alle Trends erfasst und  möglichst alle Kunden "IM ZEICHEN DER NATUR.DE" sich einrichten zum nutzen der Umwelt und der Inneneinrichter.


Freundlich grüßt Euch aus Köln - Lindenthal







Josef Nuxoll
, MÖFA

Unternehmensberatung.
Naturverbundene Wohnprodukte und Inneneinrichtungen

Tel.: 0221 - 407171


Wertegemeinschaft "imzeichendernatur.de"

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Siegel für alle im höchsten Niveau arbeitenden  Qualitäts - Dienstleister




Naturverbunden arbeitende Qualitätsdienstleister





Naturverbundenen Bayernhütte Spreen & Köster * * * *

Engershausen

Bleibe Brückenvilla
Monschau als Ferienhaus

Naturverbundene Inneneinrichtung
Dörrwand * * * * Berlin

Mahi Degenring * * naturverbundene Haute Couture, Köln