Im Zeichen der Natur
Wer die Tanne als Zeichen für die Natur, die Schöpfung, die Erde aus der wir kommen und wieder gehen und den Nächsten nicht achtet und ehrt ist sein Dasein nicht  wert. Josef Nuxoll
 




EDITORIAL

Wertgemainschaft: imzeichendernatur.de, Köln, den 3.Juni 2021



phoenix plus

        Angst vor China? Die Neue Seidenstraße

 



Die neue Seidenstraße / Plastic – Road

Man hat richtige Angst vor der Zukunft. Vor allem für unsere Kinder, wenn man sieht wie die Menschen in China Digital überwacht werden und wie die Länder die an der Plastic - Road wohnen, ausgenommen werden. Die EU schaut in Europa zu, wie der Hafendirektor aus Duisburg in einer TV Sendung meinte. Wie hypnotisierte Kaninchen.


Dabei hatte wir uns alle über die so positive Entwicklung in China gefreut. Über die Ein- Kind - Politik die über 35 Jahre dazu führte - man muß sich das vorstellen - über 400.000.000 Millionen, ich wiederhole 400.000.000 Menschen nicht geboren wurden. Für die Welt ein vorbildlicher Erfolg der zeigte, dass es möglich ist den gigantischen Zuwachs der Bevölkerung zu bremsen um die Menschen vor einer Hungersnot zu bewahren. Wichtig ist auch die Erkenntnis das 10 oder 12 arbeitslose Kinder nicht die Rente der Eltern sichern können, sondern zwei gut ausgebildete Kinder die eine gute Ausbildung und ein gutes Einkommen haben.

Leider wurden wir dann sehr enttäuscht als wir hörten von der Engelchen - Bucht, wo jeden Morgen abgetriebene Mädchen an Land geschwemmt wurden. Alles dies stimmt einen sehr unglücklich, wenn man dazu noch hört, dass der Staat die Einkind - Politik sehr brutal durch gesetzt hat.

Zur Zeit gibt es ein anderes neues Problem. Die Frauen wollen keine Kinder mehr, da sie viel zu teuer sind.


Außerdem kann man nicht von der "Seidenstraße" reden, wenn man bedenkt, dass Milliarden Tonnen Chemie und Plastic nach Europa bzw. Deutschland transportiert werden. Dieser gigantische Umweltschrott fällt den Europäern vor die Füße, sie müssen den vielfach in den Verbrennungsanlagen anfallende giftigen Müllstaub in Salzstöcken für ewige Zeiten entsorgen.

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Anteil an der Weltbevölkerung

China * 18,48%

Indien   18,05%zhb 
USA       4,34 %


Anteil an der Weltproduktion ca. über Eindrittel - zwei Billionen Euro.

Riesige Mengen an Plastic- Schrottprodukten werden nach Europa geliefert. Der nicht auf Müllhalden entsorgt werden kann, er muss nach Angaben von Herrn Dumoscheidt, Pressechef der Kölner – Müllverbrennungsanlage, aufwendig verbrannt werden. Der in der dem Rauchfilter verbleibende Giftstaub kann nicht weiter verarbeitet werden. Er wird für ewige Zeiten für unsere Nachkommen in Salzstöcken eingelagert. Ein Umweltverbrechen an unseren Nachkommen.

Eine Produktion von naturverbundenen Kastenmöbel und Inneneinrichtungen ist in unserer Branche nicht mehr möglich, da es nur noch mit Chemieleim  gefertigte Spanplatten und Trägerplatten gibt.

Dabei hatte wir uns alle über die so positive Entwicklung in China gefreut. Über die Ein- Kind - Politik die über 35 Jahre dazu führte - man muß sich das vorstellen - über 400.000.000 Millionen, ich wiederhole 400.000.000 Menschen nicht geboren wurden. Für die Welt ein vorbildlicher Erfolg der zeigte, dass es möglich ist den gigantischen Zuwachs der Bevölkerung zu bremsen um die Menschen vor einer Hungersnot zu bewahren. Wichtig ist auch die Erkenntnis das 10 oder 12 arbeitslose Kinder nicht die Rente der Eltern sichern können, sondern zwei gut ausgebildete Kinder die eine gute Ausbildung und ein gutes Einkommen haben können dies.

Leider wurden wir dann sehr enttäuscht als wir hörten von der Engelchen - Bucht, wo jeden Morgen abgetriebene Mädchen an Land geschwemmt wurden. Alles dies stimmt einen sehr unglücklich, wenn man dazu noch hört, dass der Staat die Einkind - Politik sehr brutal durch gesetzt hat. Zur Zeit gibt es ein anderes neues Problem. Die Frauen wollen keine Kinder mehr, da sie viel zu teuer sind.


Wir brauchen die Chemie- und Plasticindustrie nicht


 Dabei haben wir seit über 4.500 Jahren (seit den Ägyptern) nur naturverbundene Möbel hergestellt. Dabei brauchen wir - aber auch andere aus handwerklichen Traditionen entstandene Produktionen - die Chemie- und Plastikbranche nicht. Wenn man bei uns nur an Louis XVI, Empir, Biedermeier, Gründerzeit, Jugenstil und Art Deco denkt.  Die großartigsten naturverbunden und  handwerklich gefertigeten  Kreationen in der Geschichte der Menschheit.


SONG PLASTIC - ROAD


Plastic Road, Plastic Road,
oho, oho, aus Westchina kommt der Chemie- und Plastictot.

Oho, oho, der Chemie- und Plastictot.


Plastic Road, Plastic Road,
oho, oho, aus Westchina kommt der Wucher-, Zins und Wirtschaftstot  

Oho,oho, der Wucher- Zins und Wirtschaftstod


Plastic Road, Plastic Road

oho, oho, aus Westchina kommt der Design- und Ideenklau und damit der Unternehmenstot

Oho,oho, der Design- und Ideenklau und damit der Unternehmenstot


Weltanteilanteil der Chinesen an der Chemie und Plastikproduktion


Der chinesischen Anteil am globalen Chemiemarkt wird von den derzeitigen etwa 40% auf 50% im Jahr 2030 steigen. Wir haben zum Beispiel fast gar keine deutsche, aber auch keine europäische Gartenmöbelhersteller mehr. Die deutschen und europäischen Firmen vertreiben und entwerfen ihre Kollektionen nur. Die deutschen Kollektionen fertigen die Chinesen dann sofort und beliefern dann sofort damit die großen Supermärkte in der Welt. Wenn die Vertreter der deutschen Entwerferfirmen dann in aller Welt ihre Kunden besuchen, finden sie schon ein halbes Jahr vorher ihre Gartenmöbelkollektion bei den Kunden vor. Sie wurden von den Chinesen direkt beliefert. Ein riesiger Betrug, sie benutzen kostenlos die aufwendigen, richtungsweisenden Entwürfe.


Das schlimme an der Plastic - Road ist, dass die Anrainerstaaten diese nur finanziert bekommen, wenn sie sich auf einen Wuchervertrag einlassen. Sie müssen die Plastic - Road selbst finanzieren und zum Schluss gehört ihr diese Plastic - Road im eigenen Landesteil nicht mehr. Wollen zum Beispiel die Anrainer selber die Autobahn bauen, dann geht dies auch wieder nur über eine chinesische Wucherbank. So schon ein riesiges Geschäft, aber dazu kommt ja auch noch die Tatsache, dass die chinesischen Arbeiter einen viel geringeres Einkommen haben.


Freundlich grüßt aus Köln - Lindenthal








Josef Nuxoll, MÖFA

Unternehmensberatung.
Naturverbundene Wohnprodukte und Inneneinrichtungen

Tel.: 0221 - 407171